Die IMD stellt sich vor …

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mein  deutschland 

Die Initiative MEIN DEUTSCHLAND (IMD) versteht sich als soziale und liberale Bürgerbewegung und organisiert sich als Partei nach deutschem Recht.  Sie richtet an alle Menschen in Deutschland, unabhängig von deren sozialem Status, Herkunft und Geschlecht, die Einladung und Aufforderung, an der per­manent aktiven politischen Willensbildung sowie Mitwirkung im Dienste für das Deutsche Vaterland, für sein Volk und die nachkommenden Generationen, Teilhabe auszuüben.  

Der IMD geht es insbesondere um die Wiedergewinnung des politischen Mitwir­kungsinteresses in Kreisen der „impliziten Volkspartei der Nichtwähler/innen“! Gerade die frustrierten und desillusionierten Nicht- und auch Wechselwähler sollen wieder für die demokratischen Prozesse und Möglichkeiten in diesem Land und in Europa begeistert werden.   Die IMD ist um die politische Kultur in unserem Land besorgt und versteht sich in erster Linie als Moderator in der bestehenden politischen Landschaft. Daher verfolgt sie auch den klaren Grundsatz „regieren oder kontrollieren!“, steht je­doch grundsätzlich für „Koalitionen in der Sache“ zur Verfügung und wird auch aus den Reihen der politischen Mitbewerber Kernkompetenzen und positive Trends würdigen und fördern.  In der derzeitigen Situation unseres Landes wä­ren Egoismus und Opportunismus krisenverschärfend. Ein Schulterschluss zwi­schen Parteien, Lobbyisten, Gewerkschaften und sonstigen Interessensvertre­tungen in der „Sache Deutschland“ muss heute grundsätzlich möglich sein! Die IMD wurzelt in abendländischer Tradition und sieht sich als Motor eines bür­gerlichen Engagements, das auf Grundlage persönlicher Freiheit, gesellschaft­licher Verantwortung und garantierter Menschenwürde eine Reform des Staa­tes in Deutschland anstrebt. Das Wirken der IMD zielt hierbei auf die Schaffung stabiler staatlicher und gesellschaftlicher Strukturen, die den nach innen wie außen starken, demokratischen und souveränen Deutschen Staat zu einer im Alltag erfahrbaren „Öffentlichen Angelegenheit“ (lat. res publica) werden lässt. 

Grundlage unserer Politik ist ein humanistisches Weltbild. Das bedeutet für uns das stete Bemühen um eine der Menschenwürde und freien Persönlichkeits­entfaltung dienende Gestaltung des Öffentlichen Lebens und der Gesellschaft durch Schaffung der dafür notwendigen Bedingungen – frei von ideologischen Selbstbeschränkungen. Dieses Bemühen überwindet alle klassen- sowie stan­despolitischen Schranken und stellt die Freiheit des Einzelnen so lange und so deutlich in den Vordergrund aller Bestrebungen, wie dadurch die Würde und die unveräußerlichen Rechte anderer Individuen oder Gruppen gewahrt bleiben.  Untrennbar mit den Freiheitsrechten verbunden sind das Recht und die Ver­pflichtung aller Bürger/innen, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Je­der Mensch soll die Freiheit und die Vorteile selbst bestimmten Handelns für sich in Anspruch nehmen können, aber zugleich die Verantwortung für sich und sein Handeln tragen.   Ziel der IMD ist es, die „Verstaatlichung“ nahezu aller Lebensbereiche als Re­sultat eines fehlgeleiteten – unbezahlbaren – Daseins-Vorsorge-Gedankens zu hinterfragen, zu evaluieren und zu korrigieren, um Deutschland so in ein leben­diges, auf Effizienz und Effektivität bedachtes stabiles Gemeinwesen zu transformieren. Alle Einwohner Deutschlands sollen ihr Leben und ihre Persönlichkeit gemäß ei­gener Werte, Potenziale und Ziele frei entwickeln können. Untrennbar damit verbunden ist die elementare Verpflichtung, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, konstruktiv und wertschöpfend am Wirtschaftsleben teilzuneh­men, die Werte, die Würde sowie die Freiheit aller Anderen zu achten, die ge­lebte Selbstverpflichtung gegenüber einem funktionierenden Gemeinwesen wie auch die Bewahrung aller natürlichen Lebensgrundlagen. Die Stärkung des „Mutes“ zur Eigenverantwortung ist durch Anreize für eige­ne wirtschaftliche Initiativen zu stärken. Zugleich sind alle mündigen Einwohner als „Unternehmer in eigener Sache“ an ihre permanente Verantwortung für Fol­gen aus eigenem Handeln sowie Unterlassen zu erinnern.  Mitglieder der Gesellschaft, denen vorübergehend oder gar dauerhaft die gleich­berechtigte Teilhabe an der eigenverantwortlichen Lebensgestaltung verwehrt oder beschwert ist, genießen dabei aktive Solidarität und erfahren Schutz und Zuwendung unter die Obhut der Gemeinschaft. Auch diesen benachteiligten Menschen und Gruppen muss die Chance eingeräumt und zugleich Pflicht auf­erlegt werden, im Rahmen des Sinnvollen und Möglichen an der gesellschaft­lichen Entwicklung Anteil zu nehmen.